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Auch per Ferndiagnose: Technik „heilen“ statt verschrotten

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Okt 292021
 

(Quelle: stadtteil-portal.de – März 2021 )

RHEINAU. Homeoffice, Distanzunterricht, Online-Shopping – die Pandemie hat unser tägliches Leben stark verändert. Diese Veränderungen werden uns auch nach der Krise
weiter begleiten. Umso wichtiger ist eine funktionierende Technik, sowohl im beruflichen, als auch im privaten Umfeld.

Um dies zu gewährleisten, steht Der Computer-Doktor mit Rat und Tat zur Seite. „Ein Anruf genügt, und wir kommen zu Ihnen, oder Sie besuchen uns in unseren Räumen. Natürlich
nach vorheriger Anmeldung und Einhaltung des nötigen Hygienekonzepts“, so Günther Gebetsroither. Ein sehr wichtiges Thema ist in diesem Zusammenhang die angebotene Ferndiagnose. Kontaktlos, schnell und kompetent werden so technische Geräte – ob PC, Notebook oder Smartphone – überprüft und Fehler und Probleme behoben. Das Thema Nachhaltigkeit steht dabei stets im Vordergrund: „Wir versuchen in erster Linie zu ‚heilen‘, also zu reparieren und vorhandene Ersatzteile zu verwenden. Dies vermeidet unter anderem unnötigen Technikschrott und spart obendrein noch Geld. pm

Infos unter
www.weisi.de

Stadtteil-Portal.de
26. Februar 2021

nachschlagen (in der MItte von Seite 11)

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 Veröffentlicht von am 17:01

Ihr Computerfachmann mit Erfahrung

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Okt 242021
 

(Quelle: stadtteil-portal.de – März 2015 )

RHEINAU. Er ist ein Computerexperte der ersten Stunde.

Während andere in den frühen 80ern noch auf Schreibmaschinen tippten, schraubte Günther Gebetsroither schon an seinen ersten Rechnern und zerlegte sie bis ins Kleinste, wenn etwas nicht stimmte. Zuerst nur als Hobby im privaten Rahmen praktiziert, wurde dem gelernten Fernmelde-Elektroniker sein Wissen auch berufl ich rasch zu Nutze. Denn ob als Elektroniker bei Bopp & Reuther oder als Handelsvertreter für Finanzprodukte – kaum jemand hatte so viel Ahnung von Rechnern wie Gebetsroither. Und in einem konnte man sich sicher sein: Wenn ein PC mal nicht wollte, wie er sollte, dann fand der Fachmann auch den Fehler. Weiterlesen »

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 Veröffentlicht von am 13:11

Ein Computer-Doktor in Mannheim

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Okt 242021
 

(Quelle: presseanzeiger.de – 10.04.2012)

In Mannheim ansässig, unterhält Günther Gebetsroither sein Unternehmen „Der Computer-Doktor“.  Er stellt seinen Geschäfts-und Privatkunden einen professionellen IT‑Service zur Verfügung.

Dazu gehören aber auch Hardware- und Softwarebeschaffung, Netzwerke, W-LAN Lösungen, Reparaturen, Beratungen, IT‑Sicherheit und alle Maßnahmen, die der Sicherheit und der Lauffähigkeit der gesamten IT‑Landschaft dienen sowie die Erstellung von Webauftritten bis hin zur Einbindung von Shops.

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 Veröffentlicht von am 13:00

Vom Ein-Euro-Jobber zum Unternehmer

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Okt 242021
 

(Quelle: jungbuschzentrum.de – September 2007 // Ursprung: Mannheimer Morgen – 14.09.2007)

Vom Ein-Euro-Jobber zum Unternehmer
Günther Gebetsroither wagt den Sprung in die Selbstständigkeit / Gemeinschaftszentrum als Motivation.

Von unserer Mitarbeiterin Sylvia Osthues (Anm.: Mannheimer Morgen)

Mit Sakko und gestyltem Haar zeigt Computerdoktor Günther Gebetsroither unternehmerisches Selbstbewusstsein. Es war ein langer, steiniger Weg über mehrere Jobs, einem Absturz in die Arbeitslosigkeit bis zum Ein-Euro-Job im Gemeinschaftszentrum Jungbusch, der den 43-Jährigen schließlich zum Sprung in die Selbstständigkeit ermutigt hat.
Günther Gebetsroither ist gelernter Fernmeldeelektroniker. Doch nach der Ausbildung bei der Firma Siemens Ende der 70er Jahre wurde er nicht übernommen. Er arbeitete also zweieinhalb Jahre als Radiotechniker. Schon während seiner Ausbildung erwarb er die mittlere und die Hochschulreife und begann schließlich ein Bauingenieur-Studium. Bald merkte er jedoch, dass das nichts für ihn war. Weiterlesen »

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 Veröffentlicht von am 12:50

Fernwartung

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Nov 092020
 
Computer-Hilfe via Fernwartung ist eine feine Sache.
Man muss nicht aus dem Haus, man muss nicht lange warten…
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 Veröffentlicht von am 22:16

Kamera am Laptop/Notebook/PC/Tablet/SmartPhone

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Feb 212019
 

Frage: Kann mich jemand mit meiner eigenen Kamera beobachten?

Antwort: im Prinzip ja.

Wie?
Durch Schadsoftware wird sich Zugriff verschafft.

Wie kommt die Schadsoftware auf meinen Computer?
Durch dubiose eMails, zwielichtige Websites, veraltete bzw. keine Antiviren-Software, Huckepacksoftware

Wie kann ich mich schützen?

Antiviren-Programm aktuell halten.
Keine Links klicken, von den man nicht weiß wohin sie führen
Keine Software installieren, von den man nicht weiß wofür sie nützlich sind
Bei Software-Installationen darauf achten WAS und WIE installiert wird
Kamera im Geräte-Manager deaktivieren verhindert auf jeden Fall, dass Sie beobachtet werden können.
Das Problem dabei ist, dass Hacker, die Zugriff auf Ihren Rechner haben, diese wieder aktivieren können.

Daher:
Abkleben. Das einzig wahre Mittel gegen Beobachtung (oder Computer ohne Kamera)

Schön und unauffällig: schwarzes Klebeband
Kameraschonend aber nicht schön: Heftpflaster
Professionel: Webcam Abdeckung (online oder im Handel)

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 Veröffentlicht von am 09:35

Service ToGo

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Sep 062016
 


Kleineren Unternehmen und Privatpersonen mit unregelmäßigem Bedarf an IT Service bietet der Computer-Doktor ein Service ToGo an. Dabei können Endkunden vorab Service Einheiten erwerben und dann in Absprache mit dem Computer-Doktor, gegen IT Dienstleistungen eintauschen. Eine Service Einheit entspricht 15 Minuten IT Service bei Ihnen Vorort, über Fernwartung oder per Telefon.

 

Service ToGo

Hört man “to go“ denkt man an Kaffee oder Fast Food welches abholbereit im Schnellimbiss wartet. Bislang unbekannt ist Service ToGo . Nicht jeder Kunde weiß seinen eigenen Bedarf an den benötigten IT-Dienstleistungen einzuschätzen und möchte nicht unbedingt einen Wartungsvertrag eingehen. Günther Gebetsroither, ihr Computer-Doktor, bietet deshalb so genannte Serviceeinheiten an. Diese sind unterteilt in 15 Minuten Serviceintervalle.

Der Kunde erwirbt einen  Service ToGo Gutschein und kann diesen gegen IT-Dienstleistungen eintauschen. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass der Erwerb eines Gutscheins preiswerter ist als der übliche Stundensatz. Zum zweiten werden  Service ToGo Kunden bevorzugt behandelt hinsichtlich Reaktionszeiten und preiswerter Anfahrt. So kann man das Unternehmen und die Qualität der Dienstleistungen verpflichtungsfrei kennen lernen. Der Computer-Doktor liefert auf Wunsch eine kostenlose Nutzungsstatistik die hilfreich bei der Einschätzung des zukünftigen Bedarfs ist. Der IT-Bedarf im eigenen Haus wird häufig unterschätzt und nur dann wahrgenommen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Hier können Sie beliebig viele Service-ToGo-Scheine bestellen.

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 Veröffentlicht von am 02:01

Der Computer-Doktor

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Aug 072016
 

mr-com-doc

Ihr Computer läuft nicht mehr?
Rufen Sie den Computer Doktor.
Alles voller Viren?
Rufen Sie den Computer Doktor.
Kein Internet (mehr)?
Rufen Sie den Computer Doktor.
Drucker druckt nicht mehr?
Rufen Sie den Computer Doktor.
Wenn Ihnen der Computer Doktor nicht helfen kann, wer sonst?!
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 Veröffentlicht von am 14:16

Wann lohnt sich der Stromspar-Modus?

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Jan 272013
 

Ein stromsparender Modus lohnt sich nicht immer. Wenn Sie Ihren Prozessor mit einer niedrigeren Taktfrequenz betreiben, aber eine rechenintensive Aufgabe planen, kann es insgesamt energieeffizienter sein, den Prozessor für eine kurze Zeit mit einer hohen Leistung laufen zu lassen, als für eine längere Zeit mit gedrosseltem Tempo.

Wenn Sie unterwegs beispielsweise eine Grafik errechnen und bearbeiten, ist es sinnvoll, die Ressourcen für diese Zeit voll auszureizen.

Immer informiert: Tools für Ihren Akku
Das Arbeiten mit Akkus erleichtern spezielle Hilfsprogramme. Mit Batterymon erhalten Sie einen Überblick über das Verhalten Ihres Akkus. Eine Alternative dazu ist Akkuline Notebook-Akku-Tool für Notebook-Akkus. Immer im Blick ist Batterybar. Die Anwendung sitzt in der Taskleiste und informiert Sie über den aktuellen Zustand des Akkus.
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 Veröffentlicht von am 20:38

Software-Tipps für eine längere Laufzeit

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Jan 272013
 
Energieverbrauch-Browser
Stromsparen – das geht auch beim Startvorgang. Ein kompletter Start ist bei Software-Aktualisierungen oder bei längerer Nichtnutzung nötig. Oft aber ist es nicht sinnvoll, das Notebook komplett herunterzufahren, insbesondere, wenn Sie bald weiterarbeiten möchten. Sie können hier Strom sparen, indem Sie nicht den kompletten Bootvorgang durchführen, sondern einen der drei Standby-Zustände von Windows nutzen: Standby-, hybrider Standby-Modus, Ruhezustand.
Standby- und Stromspar-Modi: Der eigentliche Standby-Modus belässt die geöffneten Programme und Daten im Hauptspeicher und schaltet den Rechner auf „Pause“. Ihr Notebook ist nicht vollkommen ausgeschaltet und verbraucht noch etwas Strom für den Betrieb des Hauptspeichers. Das kann bei relativ häufigen Aus- und Einschaltvorgängen der richtige Modus sein.
Besser für den Einsatz von Notebooks ist der Ruhezustand. Er schaltet das Notebook komplett aus und schreibt den aktuellen Zustand des Hauptspeichers auf die Festplatte. Bei erneutem Einschalten führt Ihr Rechner seinen Betrieb an derselben Stelle fort. Bei längeren Ausschaltphasen ist das die stromsparendere Lösung.
Daneben gibt es einen hybriden Standby-Modus, der Standby- und Ruhezustand kombiniert. Er speichert den Zustand des Hauptspeichers sowohl im Hauptspeicher selbst als auch auf Festplatte. Fällt der Strom aus, ist immer noch das Speicherabbild auf der Festplatte vorhanden. Dieser Modus eignet sich vorrangig für Desktop-Rechner und ist dort meist standardmäßig aktiviert. Windows 7 bietet unter „Start – Systemsteuerung – Energieoptionen“ unterschiedliche Stromspar-Modi an. Die übliche Einstellung ist „Ausbalanciert“, bei der das Betriebssystem einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Leistung und Energieverbrauch eingeht. Sie können die vorgegebenen Einstellungen übernehmen oder im Bereich „Energiespareinstellungen ändern“ anpassen.
Genauere Einstellungen lassen sich über „Erweiterte Einstellungen“ vornehmen. Hier können Sie beispielsweise die Bildschirmhelligkeit durch das Betriebssystem reduzieren oder festlegen, nach welcher Dauer der Inaktivität das System sich in den Standby-Modus oder Ruhezustand begibt. Wenn Sie beide Modi in Kombination nutzen wollen, können Sie festlegen, dass Windows Ihren Rechner zunächst in den Standby-Modus und nach weiterer inaktiver Zeit in den Ruhezustand versetzt. Bei älteren Prozessoren bietet es sich an, deren Leistung zu begrenzen. Aktuelle Prozessoren benötigen eine Leistungsbegrenzung hingegen nicht, da ihre Arbeitsweise auf einen energiesparenden Betrieb optimiert ist.
 
Autostart: Für die mobile Verwendung des Notebooks lohnt es sich außerdem zu überlegen, welche Anwendungen wirklich wichtig sind. Jede Anwendung fordert Rechenzeit des Prozessors. Wenn der Prozessor ständig ausgelastet ist, verbraucht er wesentlich mehr Energie, die Sie sparen können, indem Sie beispielsweise die gleichzeitig laufenden Anwendungen auf das Nötigste reduzieren. In diesem Zusammenhang lässt sich auch der Autostart-Ordner auf Anwendungen, die Sie nicht brauchen, überprüfen.
Sie können dies mit einem Programm durchführen, indem Sie das Start-Menü aufrufen und im Feld „Programme/Dateien durchsuchen“ einfach msconfig eingeben. Unter der Registerkarte „Systemstart“ sehen Sie alle Anwendungen, die Windows 7 beim Starten ausführt. Alternativ können Sie das Programm Autoruns laden und starten. Dieses Tool bietet sehr weitreichende Möglichkeiten zum Startverhalten von Windows. Dort können Sie nicht nur die startenden Anwendungen bearbeiten, sondern auch geladene Treiber, Dienste, Codecs sowie Plug-ins für den Internet Explorer.
Nicht zu unterschätzen ist der Energiehunger Ihres Notebooks beim Einsatz sogenannter Widgets. Darunter versteht man die kleinen Applikationen, die meist auf der rechten Seite des Bildschirms zu finden sind und Wechselkurse, das Wetter oder die Zeit anzeigen. Diese Apps laufen ebenfalls ständig und verbrauchen mehr Ressourcen als man annimmt. Wenn Sie diese deaktivieren, verlängern Sie nicht nur die Akkulaufzeit, sondern beschleunigen außerdem Startdauer und Betrieb von Windows.
Energieintensive Aufgaben erledigen Sie am besten, während Ihr Rechner am Stromnetz hängt. Darunter zählen Wartungsarbeiten wie eine Überprüfung des Systems auf Viren und Schad-Software oder der Aktualisierung des Betriebssystems. Bei letzterer Aufgabe sollten Sie dem Netzbetrieb ohnehin den Vorzug geben, da Windows sehr empfindlich reagiert, wenn ein leerer Akku das Betriebssystem-Update unterbricht.
Doch auch während Sie ein Spiel spielen oder sich ein Video ansehen, können Sie Energie sparen und so die Laufzeit, erhöhen. Denn ärgerlich ist es schon sehr, wenn man den Schluss des Films aufgrund von Akkuproblemen nicht mehr sehen kann. Interne optische Laufwerke, die DVDs oder Blu-Ray-Disks abspielen, benötigen aufgrund der ständigen Rotation und Bewegung der Disks ebenfalls viel Strom. Einen Film sehen und gleichzeitig den Akku schonen können Sie, wenn Sie die DVD auf Ihr Notebook kopieren, während es noch am Stromnetz hängt.
Das lässt sich einfach bewerkstelligen, indem Sie den Film beispielsweise mit dem Freemake Video Converter in eine Videodatei konvertieren oder eine sogenannte Image-Datei der DVD erstellen. Diese Daten binden Sie so in das Betriebssystem ein, dass Windows davon ausgeht, es mit einem DVD-Laufwerk anstelle einer Datei zu tun zu haben. Auf dem Markt gibt es hierfür mehrere Dienstprogramme, die das Rippen von nicht kopiergeschützten DVDs beherrschen. Beachten Sie hier bitte, dass das Umgehen von Kopierschutzfunktionen illegal sein kann.
Bei der Betrachtung der Videofilme, die Sie dann auf der Festplatte Ihres Notebooks haben, können Sie zusätzlich Energie sparen, indem Sie in der Ripping-Software eine geringere Ziel-Bildschirmauflösung wählen. So hat die Grafikkarte auch weniger zu tun. Für ein Spiel gilt dasselbe: Wenn Sie eine geringere Auflösung und einfachere Grafikoptionen verwenden, geben Sie Ihrem Grafikprozessor weniger zu rechnen und sorgen so für einen längeren Spielspaß.
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 Veröffentlicht von am 20:30